#7 Lockdown-Mutmacher-Special. Teil 4 – Sport machen, rausgehen und Sonne tanken, meditieren

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#7 Lockdown-Mutmacher-Special. Teil 4 - Sport machen, rausgehen und Sonne tanken, meditieren
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Heute geht es weiter mit Teil 4 der Mutmacher-Serie zum Lockdown. Stark, dass du mit dabei bist.

Ich habe dir wieder 3 Ideen mitgebracht, wie du die Zeit des Lockdowns für dich verschönern kannst.

Nummer 8: Sport machen

Ich mache selbst gerne Sport und deshalb fehlt dieser Punkt auch in dieser Vorschlagsliste nicht. Sport in deinen Alltag zu integrieren, macht aus vielerlei Hinsicht Sinn. Und das gilt natürlich für alle Tage, nicht nur für die des Lockdowns.
Warum Sport?
Sport ist eine Möglichkeit, quasi auf Knopfdruck, Glückshormone, so genannte Botenstoffe, oder auch Neurotransmitter, ausschütten zu lassen. Wenn du Sport machst, geht es dir schon nach kurzer Zeit besser.

Der Körper schüttet, je nach Intensität und Anstrengung schon nach wenigen Minuten Endorphine, Dopamin und Serotonin aus. Diese Botenstoffe führen dazu, dass du dich gut und glücklich fühlst.

Endorphine wirken zum Beispiel gegen Schwerzen, wie eine Art natürliches Schmerzmittel.

Dopamin gilt als das Glückshormon, wirkt aber vermutlich vor allem antriebssteigernd und motivierend.

Serotonin hat großen Einfluss auf eine Reihe an Prozessen im Körper, darunter die Magen-Darm-Tätigkeit und das zentrale Nervensystem. Es kann sich positiv auf den Schlaf, die Geächtnisleistung und deine Kreativität auswirken, aber auch positive Emotionen wie Ausgeglichenheit, Wohlbefinden und Zufriedenheit steigern.

Zudem wirkt sich Sport auch positiv auf quasi alle Organe, insbesondere natürlich deine Muskulatur und deine Knochen aus. Es fördert ein insgesamt gutes Körpergefühl.

Der Körper belohnt dich also sofort für deine Bemühungen.

Und je regelmäßiger du dich sportlich betätigst, desto größer das Areal das von diesen Botenstoffen geflutet wird.

Obwohl derzeit viele Anlagen und die Fitnessstudios geschlossen sind, gibt es doch unendliche viele Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen.

  • Nordic Walking
  • Joggen
  • Radfahren
  • Kanu- und Kajakfahren
  • Wandern, Bergsteigen, Klettern
  • Windsurfen
  • Fitness zuhause

sind nur einige Beispiele für sportliche Aktivitäten, denen du auch jetzt nachgehen kannst.

Wie immer gilt natürlich auch hier, alles mit Maß und Ziel. Überfordere dich nicht. Starte lieber mit einem Pensum, das du gut halten und evtl. im Laufe der Zeit noch steigern kannst.

Sport ist dir der beste Begleiter, wenn du ihn regelmäßig und mit Freude ausübst.

Nummer 9: Raus gehen und Sonne tanken

Jetzt, wo es mit jedem Monat wärmer wird, lädt die Natur uns geradezu ein, mehr Zeit im Freien zu verbringen.

Auch diese Einladung dürfen wir gerne annehmen, wenn wir unser Wohlbefinden steigern wollen.

Es tut uns immer gut, wenn wir mal etwas anderes sehen als die 4 +x Wände unseres Zuhauses.

Zudem können wir jetzt mit jedem Monat auch wieder mehr Sonne tanken.

Sonne kann uns ähnlich gut tun wie Sport. Unser Körper kann mit Hilfe der Sonne Vitamin D produzieren.

Vitamin D stärkt unsere Knochen, unser Immunsystem, unser Muskulatur, hilft gegen Krebs, stärkt das Herz-Kreislauf-System, die Psyche und unsere Nervenzellen.

Im Idealfall machen wir unseren Sport jetzt zunehmen draußen in der Sonne. So holen wir uns die maximale Stärkung unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens ab.

Gerade, weil auch die Sonne so einen großen Einfluss auf unseren Körper hat, sollten wir uns bemühen, zu den Zeiten rauszugehen, zu denen die Sonne scheint – wenn möglich.

Nummer 10: Meditieren oder beten

Es gibt noch etwas, was schon nach kurzer Zeit einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden hat: das Meditieren.

Es gibt inzwischen zahlreiche Studien, die dies belegen.

Ich meditiere nun seit 11 Tagen täglich. Immer morgens, direkt nach dem Aufwachen. Inwiefern sich mein Leben dadurch geändert hat, kann ich nicht wirklich sagen. Mir ging es auch davor schon recht gut.

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich noch ruhiger, ausgeglichener und fröhlicher werde.

Was mir besonders gut gefällt, ist, dass die geführten Meditationen meiner App Serenity mich dazu auffordern, für 3 Dinge dankbar zu sein. Das habe ich ich nun auch in meine täglichen Live-Updates auf Instagram und Clubhouse integriert.

Auch mache ich es mir gerade zur Angewohnheit, mich vor meiner Tageshauptmahlzeit für das Essen und die Dinge zu bedanken, die mir gerade in den Sinn kommen.

Auf das Thema Dankbarkeit komme ich in einer späteren Folge dieses Mutmacher-Specials noch zu sprechen. Deshalb steige ich hier nun nicht zu tief ein.

Lass uns noch einen Moment beim Meditieren bleiben.

Viele Menschen hatten in ihrem Leben bislang noch keine oder nur sehr flüchtige Berührungspunkte mit der Meditation.

Das macht überhaupt nichts. Meditieren ist keine Wissenschaft, die man erst studieren muss, bevor man sie ausüben kann.

Meditieren ist für jeden Menschen geeignet. Du brauchst dafür auch absolut gar nichts, außer den Willen, es auszuprobieren.

Auf YouTube oder Spotify findest du zahlreiche Meditationen, die du dir anhören kannst.

Mein Tipp ist allerdings, dass du dir eine der zahlreichen Meditations-Apps herunterlädst.

Diese sind in einer Basisversion meist erstmal gratis. Diese Basisversion reicht dir, um einen Einstieg in das Thema zu finden.

Solltest du für dich feststellen, und ich würde dir das von Herzen wünschen, dass du tiefer einsteigen möchtest, kannst du dir eine Premium-Version deiner Meditations-App leisten.

Ich zahle für meine Meditations-App Serenity gerne 19,99 € für 6 Monate. Ich finde die App großartig.

Sie macht es jedem Menschen sehr einfach, in das Thema einzusteigen. Sie nimmt dich behutsam an der Hand und zeigt dir, wie Meditieren funktioniert und welche Techniken es gibt.

Alles, was du für deinen Start benötigst, ist ein bisschen Neugier und Offenheit, etwas Neues kennen zu lernen.

Alternativ oder auch ergänzend zur Meditation, kannst du auch beten. Beides funktioniert auch großartig zusammen.

Auch beim Beten kreierst du einen Moment der Besinnung und der Dankbarkeit.

Fassen wir die heutige Folge noch mal kurz zusammen:

  1. Sport machen: Das flutet unseren Körper mit Botenstoffen, die unser Wohlbefinden steigern.
  2. Rausgehen und Sonne tanken: Erfrische deinen Geist tanke wertvolles Vitamin D.
  3. Meditieren oder beten: Lasse dich auf eine neue Abenteuereise ein und entdecke die Kraft der Meditation.

Das war es für heute mit Teil 4 der Mutmacher-Serie zum Lockdown. In Kürze geht es weiter mit Teil 5. Ich freue mich, wenn du auch dann wieder mit dabei bist!

Über den Podcast ❤️ Spread Love – Mehr Liebe und Glück für die Welt – und für dich persönlich.

Mein Name ist Florian Mayer. Meine Mission ist es, auf dieser Welt mehr Liebe und Glück zu verbreiten. Und das hier ist mein Podcast. Ich lade dich sehr herzlich ein, Teil dieser gemeinsamen Reise zu sein.

Ich freue mich sehr, wenn du meinen Podcast abonnierst. Bis Samstag gibt es immer mindestens eine neue Folge.

Wenn du mich mit dem Podcast unterstützen möchtest, findest du auf florian-mayer.com Möglichkeiten dazu. Außerdem kannst du dort auch Teil der Spread Love-Bewegung werden und in einen persönlichen Austausch mit mir treten.

Jetzt wünsche ich dir einen großartigen Tag oder eine gute Nacht, wann immer du diesen Podcast gerade hörst.

Ich freue mich auf ein Wiederhören bei der nächsten Folge.

Alles Liebe
Dein Florian

Dankeschön

Musik von Twisterium auf Pixabay

Photo by Joseph Barrientos on Unsplash